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Entstehungsgeschichte unseres Chors

Vom Rock-Musikschule-Chor über Lake-City-Singers zu vocapella


Gegründet wurde der gemischte Chor 1994 als Angebot der Rock-Musik-Schule von Edgar und Irene Wirth in Romanshorn. Es war die Freude am Singen, am Liedgut von Pop über Rock gelegentlich zu Gospel oder Country und die Kameradschaft untereinander, die den Chor zusammenhielt. Edgar leitete den Chor und Herbie Perler begleitete die Proben und Auftritte am Keyboard. Der erste Auftritt war ein Adventssingen mit Feuer und Glühwein im Dezember 1994 an der "Weihnachtsstrasse" in Romanshorn. Kleinere Auftritte an Hochzeiten oder Geburtstagen kamen dazu. Einen Namen hatte der Chor nicht, er wurde einfach liebevoll „Chor“ oder „Rock-Musik-Schul-Chor“ genannt.

Anschliessend übernahm Franz Breznik aus Bregenz die Chorleitung. Er hat die Lieder mit dem Chor zuerst immer ohne Noten eingeführt, was uns recht forderte, das Ergebnis liess sich aber hören, sangen wir doch viel freier und achteten auf den Dirigenten.

Im Jahr 1999 übernahm dann Dai Kimoto den aufgestockten Chor für die Proben zu seinem Musical „Let him go“ und führte den Chor auf vielseitigen Wunsch weiter, da die Rock-Musik-Schule den Besitzer wechselte und eine neue Lösung gefunden werden musste. Er kreierte den Namen „Lake City Singers“, für viele blieb er aber „unser Chor“. Unter der Leitung von Dai stiegen die Ansprüche, für grössere Auftritte wurde geprobt, vor allem seine vielen eigenen Arrangements von bekannten Liedern (z.B. the rose, mamy blue, hit the road jack und viele mehr) verlangten einiges von uns und prägten das Liedgut.

Nach gut sechs Jahren übernahm Ute Rendar den Dirigentenstab, mit Liedern von den Comedian Harmonists kamen nun auch deutsche Texte ins Repertoire, was vor allem die dem Englisch nicht kundigen aufatmen liess. Leider musste sie nach vier Jahren wegen ihrer vielen anderen Engagements als Klavierlehrerin und Organistin die Leitung abgeben.

Alles begann vielversprechend nach den Sommerferien 2010. Wir hatten einen neuen Dirigenten, unser Musicalprojekt sprach zusätzliche Sängerinnen und Sänger an, ein gemeinsames Chorwochenende und Auftrittsdaten waren fixiert. Dann informierte uns unser Chorleiter, dass er  wegen eines anderen Engagements auf Ende März 2011 sein Amt in Romanshorn abgeben müsse.

Und hier beginnt der gemeinsame Weg mit dem Chor vocapella Häggenschwil.

Glück im Unglück
Zur selben Zeit schrumpfte die Mitgliedschaft  des Chors vocapella in Häggenschwil, eine Auflösung des Chors schien in Reichweite. Aber die initiative Dirigentin suchte für sich und ihre vierzehn Frauen eine Lösung. Sie las die Annonce der Lake City Singers, erste Kontakte wurden geknüpft, anfängliche Bedenken waren schnell ausgeräumt und seit dem 3. Mai 2011 proben die beiden Chöre gemeinsam, abwechslungsweise in Romanshorn und Häggenschwil. 

Musicalprojekt
Für die Lake City Singers war klar, dass sie an ihrem Musicalprojekt festhalten wollten, die Häggenschwiler brauchten nicht überzeugt zu werden, sie waren sofort mit von der Partie.  Lieder aus Musicals wie Lion King, Les Misérables oder Cats entsprachen auch ihrem Liedgut. Motivierend war zusätzlich, dass das Projekt in einem Konzert seinen Abschluss finden wird.

Verein wird gegründet
Im Dezember 2011 wird der Verein vocapella Romanshorn-Häggenschwil gegründet.


Geschichte des Chors Vocapella Häggenschwil

Im Jahr 1997 wurde der Gospelchor Häggenschwil ins Leben gerufen. Er wurde von Menschen gegründet, die Freude am Singen haben und anderen dies mit ihrem Gesang weitergeben wollen. Dieses Motto begleitet uns auch noch nach 13 Jahren.

Im Laufe der Zeit hat sich unser Repertoire verändert. Da wir nicht mehr nur Gospels singen, sondern auch Rockballaden, afrikanische Lieder, ABBA, usw., war eine Namensänderung die logische Folge. So haben wir uns im Juli 2010 für den neuen Namen VOCAPELLA entschieden.

Ende gut – alles gut
Die Anzahl Mitglieder des Chors Vocapella war am Schrumpfen,eine Auflösung des Chors schien in Reichweite. Aber unsere initiative Dirigentin suchte für sich und uns 14 Frauen eine Lösung.